Sun Odyssey 349 Sam

Sun Odyssey 349 Sam

Segelyacht Sun Odyssey 349 Sam, Baujahr 2018, liegt in Marina Flensburg Sonwik, Schleswig-Holstein, Deutschland. Die Yacht verfügt über 3 Kabinen, bietet Platz für 6 + 2 Personen und hat 1 Toiletten.

Yacht ID

192

Charterbasen

Marina Flensburg Sonwik, Deutschland

Yachttypen

Segelyacht

Yachtmarke

Jeanneau

Yachtmodell

Sun Odyssey 349

Yachtname

Sam

Baujahr

2018

Erneuert

2026

Großsegeltyp

Lattengroß

Genuatyp

Lattengroß

Steuerungstyp

2 Steuerräder

Anzahl der Ruderblätter

2

Antriebsart

SAILDRIVE

Länge

10.34 m

Breite

3.44 m

Tiefgang

1.98 m

Motor

1 x 20 hp

Kabinen

3

Kojen

6 + 2

Max. Personen

6

WC

1

Kraftstofftank

130 l

Wassertank

206 l

AUSSTATTUNG
Bordküche
Warmes Wasser
Deckausrüstung
Badeplattform
Cockpittisch
Elektrische Ankerwinde
Sprayhood
Teak im Cockpit
Navigation
AIS
Autopilot
GPS Kartenplotter
GPS Kartenplotter - Cockpit
Windmesser
Segel
Lazy bag
Lazy jacks
Sicherheitsausrüstung
EPIRB-Distress radio beacons
Unterhaltung
Radio
SERVICES
50 €

Ausbau Funk - Wenn kein Sprechfunkzeugnis vorhanden: Bei Yachetn < 12m dürfen wir ausbauen - An der Basis zahlbar

pro Buchung

50 €

Ausbau Funk - Wenn kein Sprechfunkzeugnis vorhanden: Bei Yachetn < 12m dürfen wir ausbauen - An der Basis zahlbar

pro Buchung

100 €

10 € je Meter. Ab 0,50m wird aufgerundet. Ab 0,49 Meter wird abgerundet. - An der Basis zahlbar

pro Buchung

100 €

10 € je Meter. Ab 0,50m wird aufgerundet. Ab 0,49 Meter wird abgerundet. - An der Basis zahlbar

pro Buchung

100 €

Anreise 10pm am Vorabend. - An der Basis zahlbar

pro Buchung

100 €

Anreise 10pm am Vorabend. - An der Basis zahlbar

pro Buchung

140 €

zahlbar vor Ort - An der Basis zahlbar

pro Buchung

15 €

Pyro-Schein - Wenn kein Pyroschein vorhanden, online-Einweisung vor Törnbeginn - Jetzt zahlbar

pro Buchung

15 €

Pyro-Schein - Wenn kein Pyroschein vorhanden, online-Einweisung vor Törnbeginn - Jetzt zahlbar

pro Buchung

ZUSÄTZLICHE EXTRAS
100 €

Erste Woche Einzelpreis. Jede weitere Woche 50% - An der Basis zahlbar

pro Woche

100 €

Erste Woche Einzelpreis. Jede weitere Woche 50% - An der Basis zahlbar

pro Woche

100 €

Erste Woche Einzelpreis. Jede weitere Woche 50% - An der Basis zahlbar

pro Woche

100 €

Erste Woche Einzelpreis. Jede weitere Woche 50% - An der Basis zahlbar

pro Woche

48 €

Laken, Kissen, Decke, Bezüge, Handtuch groß & Handtuch klein - An der Basis zahlbar

pro Set

48 €

Laken, Kissen, Decke, Bezüge, Handtuch groß & Handtuch klein - An der Basis zahlbar

pro Set

100 €

Erste Woche Einzelpreis. Jede weitere Woche 50% - An der Basis zahlbar

pro Woche

100 €

Erste Woche Einzelpreis. Jede weitere Woche 50% - An der Basis zahlbar

pro Woche

YACHTBASIS

Marina Flensburg Sonwik, Deutschland

Kalender

Empfohlen von

Dirk Kadach

Die Sun Odyssey 349 „Sam“ bietet entspanntes Segeln mit einer leicht zu steuernden Ruderanlage und einem komfortablen Cockpit mit Echtholz Teak. Das helle, offene Interieur sorgt für eine freundliche Atmosphäre unter Deck. Bei kräftigem Wind braucht sie etwas mehr Trimmarbeit, bleibt aber gut beherrschbar.

Gästebewertungen

Martin Grotepaß

20.10.2025
10 Tage im Oktober mit 4-Mann Crew.

SAM ist ein tolles Boot. Die eingeschränkte Manövrierbarkeit mit Doppelrudern dürfte ja allgemein bekannt sein, man sollte sich nicht zieren bei Wind in engen Häfen das Bugstrahlruder einzusetzen. Überrascht hat uns das Rollgroß. Trotz 2 Reparaturpatches und 6 Bft. gab es kein Killen des Achterlieks. Kompliment an den Segelmacher. Die Genua ist so geschnitten, dass selbst großzügige Reffs keine Verstellung des Hohlepunktes erfordern. SAM läuft selbst bei ordentlich Druck wie auf Schienen mit beachtlicher Geschwindigkeit. Der Wendewinkel ist aber mit dieser Besegelung nicht unter 95 Grad zu drücken.

Die gute technische Austattung funktionierte komplett, unter Deck war der Zustand altersgemäß noch überraschend gut, soweit das bei dieser Ausbauqualität möglich ist.

SAM ist ein tolles und sicheres Boot in der 35 Fuß klasse mit sehr gutem Platzangebot, gern immer wieder!!!

Alexander, Bijan und Rolf

23.09.2025
Wir sind mit der SAM eine Woche in die Dänische Südsee gefahren und hatten richtig Wind (4-6 Bft.). Die SAM hat durch starke Segelleistungen überzeugt und auch das Reffen der Segel war bei stärkerem Wind ohne Probleme möglich. Das Boot machte einen soliden Eindruck und war komfortabel zu steuern. Die Doppelruderanlage haben wir als sehr positiv wahrgenommen, da das Schiff auch bei stärkerer Lage auf Kurs blieb und gut zu steuern war. Hervorzuheben ist die gute Ausstattung mit Radar (Quantum 2 / Doppler) und neuem Axiom 12 Zoll Plotter. Beides hat uns die Navigation in allen Lagen leicht gemacht. Vorteilhaft waren auch die neuen Lithiumbatterien (3000W) mit Konverter, da wir so über längere Zeit vom Landstrom unabhängig waren und auf See auch 230 V hatten. Das Raumangebot war völlig ausreichend, da jeder seine Koje hatte und auch hinreichend Stauraum für die Klamotten war. Ein Raumwunder ist die SAM nicht, aber insgesamt kann man sagen, das Segeln hat richtig Spaß gemacht und die SAM war dabei ein zuverlässiger und guter Begleiter. Ebenso wie die SAM uns überzeugte, war auch die gesamte Organisation in Flensburg wirklich erste Klasse. Wir kommen gerne wieder.

Service-Team 1. Klasse Yachten

05.01.2025
Moin Liebe Kunden und Interessenten der "Sam",

da es Fragen dazu gab: Das Problem mit dem Bugstrahlruder haben wir natürlich behoben. Die Yacht wurde noch während der Saison 2024 in den Kran gehängt. Es wurde ein neues, besseres Bugstrahlruder verbaut. Auch die Windmerssanlage läuft natürlich wieder einwandfrei.

Wir freuen uns Sie und die Crew in der neuen Saison begrüßen zu dürfen!

Georg

08.10.2024
Wir hatten die Sam im August 2024 für eine Woche gechartert. Das Boot als solches hat uns dabei in Summe eher positiv überrascht (auch weil manche Kommentare hier von sehr verschlissenem Innenausbau berichtet hatten). Was andere Begleitumstände betrifft, waren wir allerdings von "1.Klasse" (bewusst in Anführungszeichen) wirklich negativ überrascht.

Am dem Tag an dem wir aufs Boot kommen sollten (Vorabend-Anreise) bekamen wir einen Anruf vom Charterzentrum mit der Information, dass das Bugstrahlruder kaputt sei, aber dass uns das ja sicher nichts ausmachen würde. Schließlich muss man als Segler auch ohne solche Komfort-Extras in der Lage sein, das Boot zu beherrschen. Eine Reparatur wäre leider so kurzfristig nicht möglich, denn dafür müsste das Boot aus dem Wasser gehoben werden und das wiederum ginge zeitlich nicht mehr vor Beginn unserer Charter (was übrigens glaubwürdig ist, weil das Getriebe des Bugstrahlruders hinüber war).

All das kann passieren, aber die Art, wie der Vercharterer dabei mit uns umging, war mehrfach unmöglich: Der Anruf in letzter Minute, um uns möglichst wenig Chance zu lassen, uns über unsere Rechte zu informieren oder über Alternativen nachzudenken. Später vor Ort hat sich im Gespräch mit den Bootsleuten bestätigt, dass der Schaden nicht erst von der Crew unmittelbar vor uns verursacht worden war, sondern schon mindestens eine Woche vorher bekannt war. Wir haben dann (obwohl schon auf der Anreise) noch herausgefunden, dass wir bei einem anderen Vercharterer, ebenfalls in Flensburg, kurzfristig für dieselbe Woche noch ein Boot mit funktionierendem Bugstrahlruder hätten bekommen können. Beim erneuten Telefonat hat uns aber der Herr vom Charterzentrum erklärt, wir hätten kein Recht, vom Vertrag zurückzutreten (wir mussten leider feststellen, dass das wirklich in den AGBs so steht). Immerhin ist er uns entgegengekommen und hat einen recht großzügigen Rabatt gegeben. Wenn es allerdings dem Charterzentrum um möglichst viele möglichst zufriedene Kunden ginge, hätte man das ja als Chance nehmen können, das Boot für eine Woche frei zu haben, um die Reparatur durchzuführen. Ich vermute, dass nun auch sämtliche Crews, die nach uns gechartert haben (die Saison war ja erst zur Hälfte vorbei) wieder genau einen Tag vor Antritt ihrer Charter die Geschichte aufgetischt bekommen haben, dass das ja alles leider viel zu kurzfristig passiert sei und man keine Zeit für eine Reparatur hätte. Es stimmt schon, dass man sich im Zweifelsfall nicht vom Bugstrahlruder abhängig machen sollte, aber wir hatten bewusst die teurere Yacht vom teureren Vercharterer gewählt, um das Bugstrahlruder zu haben. Gerade beim Doppelruder ist es ein gewisser Ausgleich für Nachteile, die man ansonsten bei den Hafenmanövern hat. Vor Ort war dann übrigens neben dem Bugstrahlruder auch die Windmessanlage defekt.

Nun zu den insgesamt eher positiven Punkten: Das Boot ist natürlich nicht neu und das Innenleben nicht durch Hochglanz-Massivholz ausgezeichnet. Es war aber durchaus solide (bis auf einige Kantenleisten, die man gern so hätte, dass man sich auch mal dran festhalten kann). Wir haben trotz der geringen Größe wirklich zu sechst (3 Erwachsene und 3 Teenager von 12 bis 17 Jahren) eine Woche gut darauf verbringen können. Natürlich muss man bei einer solchen Belegung auf 34 Fuß teilweise aus der Tasche leben, die dann tags auf der Koje und nachts im Salon steht. Aber Vorräte für eine Woche ließen sich fast schon bequem unterbringen. Allerdings geht diese Optimierung auf maximalen Wohnraum zu Lasten des Backskistenstauraums über Deck. Kein einziger der Fender wäre in der einzigen kleinen Backskiste unterzubringen gewesen.

Auch was das Segeln betrifft hat uns das Boot gefallen, trotz Rollgroß, dem wir grundsätzlich etwas reserviert gegenüber stehen. Das German Cupper System ließ sich ganz gut händeln und insgesamt hat es ermöglicht, dass das Cockpit in den meisten Phasen ziemlich frei von herumliegenden Leinen war. Etwas schade allerdings, dass Großschot und Genua sich abwechseln müssen, was die Winsch betrifft. Man hat die Genua auf der Lee-Winsch und das Groß auf der Luvseite, was beim Wenden zu zeitraubenden Umlege-Aktionen führt (es mag Menschen geben, die -gerade beim Kreuzen- dann ganz darauf verzichten, das Groß auf die Winsch zu legen und die Großschot auf beiden Seiten in der Fallenklemme lassen, aber das gefällt uns nicht).

Die Genua-Holepunkte waren in der Beschreibung als 3D-Holepunkte beschrieben, was aber so (zum Glück) nicht stimmte, wir hätten uns mit dieser Regatta-Leinenführung eher überfordert gefühlt. Die Holepunkte sind zwar -wie bei der echten 3D-Variante- als frei an Leinen hängende Ringe ausgeführt, allerdings ohne Verstellmöglichkeiten. Da diese Ringe aber geschickt mit der Großschot gekoppelt sind, stand das Vorsegel trotz gänzlich fehlender Holepunktverstellung eigentlich immer recht gut. Geschwindigkeit und Wendewinkel waren aus unserer Sicht auch sehr überzeugend angesichts der simplen Bedienung und wenig Trimm-Aufwand.

Zum Schluss noch das wirkliche Highlight:

Das Team vor Ort am Stützpunkt Flensburg war extrem freundlich, kompetent, hilfsbereit, schnell,... und das auch noch bei viel Andrang. Allen voran (aber nicht nur) der Stützpunktleiter Marten Petersen.

Rolf

15.11.2023
Wir waren im Spätsommer eine Woche mit "Sam" unterwegs und können uns Skipper Sven nur anschließen. Das Boot hat wirklich Spaß gemacht! Die Segel sind total einfach zu bedienen und stehen auch gut, obwohl wir anfänglich etwas skeptisch wegen des Rollgroß waren. Aber das hat sich als sehr gut erwiesen. Die neue Genua war auch super. Beeindruckt waren wir vom großen Cockpit und den großen Kabinen. Das alles auf 35 Fuß unter zu bringen ist schon stark.

Ja, der Stauraum für Taschen etc. ist wirklich nicht so üppig, was bei drei Kabinen aber zu erwarten war. Wir waren mit fünf Personen an Bord. Das war gut. Mit 6 Leuten geht es gewiss auch, ich würde sagen 4-5 ist optimal.

Unser Fazit: Keine Regattayacht aber ein super Segler! Total tolles Cockpit und für die Größe der Yacht eine super Aufteilung unter Deck. Preis - Leistung perfekt! Sehr gerne wieder!

PS:

Das Team in Flensburg mit Marten und Elisabeth war spitze und auch der Bootsmann war klasse!

Joachim Hopf

01.12.2020
Wir waren zu Dritt 2 Wochen ab Flensburg mit der SAM unterwegs. Die Yacht besticht mit sehr guten Segeleigenschaften. Raumschots ereichten wir bis zu 8,5 Kn durchs Wasser, dabei trat nie grosser Ruderdruck auf.

Das Boot ist durch die Doppelruderanlage extrem kursstabil auch kann ich die beschriebenen Schwierigkeiten bei

Rückwärtsfahrten nicht bestätigen. Das sind aber auch alle Punkte, die die Yacht auf der Habenseite hat!

Auf der Negativseite stehen:

- primtive bzw. nicht vorhanden Trimmmöglichkeiten für Gross-/Vorsegel

- völlig unzureichender Stauraum in Backskisten ( Fender baumelten die ganze Zeit am Bugkorb)

- die Ausbauqualität unter Deck bewegt sich auf niedrigstem Niveau ( Sitzpolster total unbequem)

- primitive und klemmende Verschlussbretter für den völlig unzureichenden Stauraum

- die Umleimer des Salontisches begann sich schon zu lösen

- die weißen Wände im Salonbereich verbreiten einen kalten ungastlichen Eindruck.

Mein Fazit: Die Sun Odyssey 349 ist in der Version ein toller Daysailer mit überzeugenden Segeleigenschaften der sich im Mittelmeerraum über Tag auch mit großer Crew gut segeln läßt. In unseren Breiten als Tourenboot nur

bedingt zu empfehlen.

Sven

01.12.2020
Prima Yacht mit tollen Segeleigenschaften. Das kostenlose Gennacker hat zusätzlich viel Freude bereitet. Ausreichend Platz für 6 Männer unter und über Deck. Die Verpflegung für 1 Woche Essen konnte auch gut untergebracht werden.

Nur für unser Gepäck war fast kein Platz. Hier sollte man aus der Tasche leben, welche Nachts im Saloon lag und tagsüber in der Koje. Wer keine Erfahrung mit Doppelruder hat, sollte sich hierzu belesen, da diese durch die Schraube nicht angeströmt werden und dadurch die Manövrierbarkeit im Hafen schlechter ist (Eindampfen in Vorspring nicht möglich bzw. Ruderlegen hat hier keine Wirkung).

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