Sun Odyssey 30i Storm

Sun Odyssey 30i Storm

Sailing yacht Sun Odyssey 30i Storm, built in 2012 is anchored in the Heiligenhafen, Schleswig-Holstein, Germany. It has 2 cabins, can accommodate 4 people and has 1 toilets.

Yacht ID

115

Charter Bases

Heiligenhafen, Germany

Yacht Types

Sailing yacht

Yacht brand

Jeanneau

Yacht Model

Sun Odyssey 30i

Yacht name

Storm

Production year

2012

Mainsail type

full batten

Genoa type

full batten

Steering type

Steering Wheel

Length

8.99 m

Beam

3.18 m

Draft

1.75 m

Engine

1 x 15 hp

Cabins

2

Berths

4

WC

1

Fuel tank

50 l

Water tank

160 l

Premium Equipment

Heating
EQUIPMENT
Deck
Anchor
Bilge pump - Mechanic
Black ball
Boat hook
Bosun's chair (Safe seat) (boatswain's chair)
Cockpit table
Cockpit/stern, outside shower
Deck brush
Fenders
Mooring ropes
Spotlight / Headlights
Sprayhood
Entertainment
Radio CD player
Galley
Dishes
Electrical kettle
Hot water
Kitchen utensils (Galley equipment, cutlery)
Oven
Stove
Interior
Barometer
Clock
Coolbox
Navigation
Autopilot
Binoculars
Bow thruster
Compass
Divider, nautic chart
Echosounder/Depthsounder
GPS chart plotter
Logge/Lot/Speed
Navigation/position Lights
Triangles
Wind instrument/Anemometer
Safety
Automatic Inflatable Life Jacket
Fire extinguisher
First aid kit
Flashlight
Fog horn
Guard rail
Horseshoe lifebuoy
Life belts (Safety harness)
Lifelines
Liferaft
Set of tools
Signal rockets and torches
Wire (shroud) cutter
Yacht electrics
Heating
Shore connection 220 V
SERVICES
50 €

Radio expansion - If you don't have a radiotelephony certificate: We can expand for Yachs < 12m - Payable at the base

per booking

50 €

Radio expansion - If you don't have a radiotelephony certificate: We can expand for Yachs < 12m - Payable at the base

per booking

15 €

Pyro license - If you don't have a pyro license, online instruction before the start of the trip - Payable now

per booking

15 €

Pyro license - If you don't have a pyro license, online instruction before the start of the trip - Payable now

per booking

90 €

€10 per meter. From 0.50m it is rounded up. From 0.49 meters it is rounded down. - Payable at the base

per booking

90 €

€10 per meter. From 0.50m it is rounded up. From 0.49 meters it is rounded down. - Payable at the base

per booking

100 €

Arrival 10pm the evening before. - Payable at the base

per booking

100 €

Arrival 10pm the evening before. - Payable at the base

per booking

140 €

payable locally - Payable at the base

per booking

ADDITIONAL EXTRAS
48 €

Sheet, pillow, blanket, covers, large towel & small towel - Payable at the base

per set

48 €

Sheet, pillow, blanket, covers, large towel & small towel - Payable at the base

per set

100 €

First week single price. Every additional week 50% - Payable at the base

per week

100 €

First week single price. Every additional week 50% - Payable at the base

per week

100 €

First week single price. Every additional week 50% - Payable at the base

per week

100 €

First week single price. Every additional week 50% - Payable at the base

per week

100 €

First week single price. Every additional week 50% - Payable at the base

per week

100 €

First week single price. Every additional week 50% - Payable at the base

per week

YACHT BASE

Heiligenhafen, Germany

Calendar

Recommended By

Felix Schwarz

Die Sun Odyssey 30i „Storm“ ist kompakt, wendig und macht richtig Laune beim Segeln. Mit ihrer sportlichen Segelfläche läuft sie flott, auch bei wenig Wind. Das kurze Cockpit bietet bei rauer See weniger Schutz – unter Deck wird’s dafür umso gemütlicher!

Guest Reviews

Georg Wegener

27.09.2023
Nachdem wir voriges Jahr das Schwesterschiff der Storm (Lightning) gechartert hatten, waren wir dieses Jahr (August-Sept. 2023) nicht überrascht, dass auch dieses Boot wirklich nett zu segeln ist. Aus unserer Sicht (ohne Anspruch auf besondere Sportlichkeit) ein gelungener Kompromiss aus einfacher Bedienung und passabler Leistung. Wir waren uns im Klaren darüber, dass das Boot schon gut 10 Jahre alt ist und hatten nicht erwartet, dass es frei von kleinen optischen Macken und Schrammen wäre. So weit so gut.

Was schon bei der Übernahme zu erkennen war: Der Container Rettungsinsel wurde nicht mehr von den Original-Bändern zusammengehalten, sondern war nachträglich mit Klebeband wieder verschlossen worden, das sich aber auch schon löste. Da man natürlich nicht einfach Gurte oder Leinen außenherum binden kann, weil sonst das Öffnen im Notfall behindert wäre, wurde uns vom Bootsmann erklärt, dass man da am besten gar nichts macht. Ein mulmiges Gefühl bleibt aber dennoch. Später haben wir gesehen, dass die Leine mit Rettungsschlinge, die als Mann-über-Bord-Hilfe dient, auch nicht so in ihrer Tasche lag, dass sie im Notfall gut hätte ausrauschen können.

Ein Mangel, den wir bei der Übergabe leider noch nicht bemerkt hatten: Das Pump-WC war so schwergängig, dass es nur mit erheblicher Kraft (und trotzdem eingeschränkter Pump-Wirkung) zu bedienen war. In Zukunft werden wir schon vor Übergabe die WC-Spülung testen. Insgesamt war die ganze Übergabe -trotz der vorbildlich vorbereiteten Staulisten bei ecosail- dadurch behindert, dass wir uns wegen der engen zeitlichen Vorgaben bzgl. Parken am Steg extrem unter Zeitdruck gesetzt fühlten.

Weitere Mängel, von denen wir hofften, dass das vorübergehend wäre: Ein starker Geruch nach Fäkalientank in der Nasszelle, von dem wir noch dachten, dass wir das mit ordentlichem Putzen und eifrigem Pumpen bei der WC-Benutzung verbessern könnten. Starker Schimmelgeruch in der Bugkammer, von dem wir dachten, dass man das mit Lüften und Heizen verbessern könnten. Später haben wir gesehen, dass man durch die Ritzen in der Innenverkleidung sogar sehen konnte, dass das Vlies, das zwischen der Kunstlederschicht und der Rumpfwand von Schimmel überwuchert war, genau wie der Teil des Türrahmens, der mit der Außenverkleidung in Kontakt ist.

All diese Mängel haben wir bei der Rückgabe zu Protokoll gegeben und auch ins Logbuch eingetragen. Zu diesem Zeitpunkt haben wir den Eindruck bekommen, dass diese Rückmeldungen von ecosail auch beherzigt werden, woran wir mittlerweile allerdings zweifeln (Anlass für diese Zweifel s. unten).

Dann ein Punkt, der zunächst in die Rubrik „kann auch beim besten Vercharterer mal passieren“ fällt, auf den ecosail aber letztlich nicht zufriedenstellend reagiert hat: Zur Halbzeit unserer zweiwöchigen Charter fiel der Kühlschrank aus. Wir haben das telefonisch beim technischen Notdienst gemeldet und bekamen (es war Samstag) zur Antwort, dass man da frühestens am Montag etwas machen könne. Wir sind dann am Montag extra in einen Hafen gefahren, den die Techniker von ecosail (bzw. beauftragten Firmen) gut erreichen konnten, aber leider war ohne Ersatzteile dennoch nichts zu machen. Wir haben schon in allen Telefonaten zu diesem Zeitpunkt klar gemacht, dass der Kühlschrank für uns essenziell ist, da ich wegen Lebensmittel-Unverträglichkeiten darauf angewiesen bin, dass wir an Bord unsere Mahlzeiten selbst zubereiten.

Der Grund aber, weshalb wir mit ecosail nun reichlich unzufrieden sind, ist die Reaktion auf den ausgefallenen Kühlschrank, nachdem wir im Nachgang erklärt hatten, dass wir eine Kompensation erwarten. Man hat uns zunächst einen Gutschein über 100€ für die nächste Buchung bei 1. Klasse / ecosail angeboten. Das fanden wir erstens vom Betrag nicht angemessen (unsere Argumentation: 20% des Charterpreises, der auf die Zeit ohne Kühlschrank entfiel) und zweitens sehen wir nicht ein, dass ein Unternehmen, das auf eine berechtigte Reklamation reagiert, dem Kunden eine Entschädigung nur dann gibt, wenn er nochmal bei ihm bucht. Drittens haben wir auch angesichts der übrigen Mängel (die wir nicht explizit reklamiert hatten, aber vor Ort gemeldet hatten) eigentlich erwartet, dass ecosail sich kulanter zeigen würde. Nachdem wir dies wiederum per E-Mail zurückgemeldet hatten kam ein etwas entgegenkommenderes finanzielles Angebot, das wir letztlich akzeptiert haben. Aber besonders frappiert hat uns die Erklärung des ecosail-Teamleiters in seiner Mail: Er hätte gar nicht gewusst, dass der Kühlschrank eine ganze Woche lang ausgefallen war und von den übrigen Mängeln hätte er gar keine Kenntnis erhalten. Nun fragen wir uns, ob Mängel, die von Kunden berichtet werden, bei ecosail letztlich gar nicht weitergeleitet werden, sondern lediglich durch freundliche Kommentare der Bootsleute bei der Rückgabe („ja da haben Sie Recht, das müssen wir verbessern“) quittiert werden, damit der Kunde GLAUBT, er würde ernst genommen.

Fazit: Ecosail ist sicherlich nicht schlechter als andere Vercharterer. Aber nach diesen Erfahrungen glauben wir nicht mehr, dass sie ihrem selbst verbreiteten Image gerecht werden, demgemäß sie in puncto Service, Kundenfreundlichkeit und Bereinigen von Mängeln an den Schiffen besser sind als die anderen.

Bernd Jakubowski

22.04.2022
Wir hatten die STOTM für eine Woche (09.04. - 18.04.2022) in Heiligenhafen gechartert und einen interessanten, aber auch anspruchsvollen Törn (bis zu 6 bft) zwischen den dänischen Inseln gemacht. Wir, das sind Olaf, ein gestandener und sehr erfahrener Segler, meine beiden Kinder Hauke (17) und Birte (15) und ich (70). Für Hauke war es der zweite und für Birte der allererste Törn mit einer Segelyacht.

Schon im Vorfeld war die Betreuung durch die Vercharterer wieder einmal ausgesprochen nett, kompetent und kundenfreundlich. Das Boot war gut gepflegt, die Sachen an Bord waren größtenteils intakt und gepflegt. Leider hatte es die Firma nicht geschafft, das Bugstrahlruder rechtzeitig vor Saisonbeginn instand zu setzen, so dass wir ohne dieses für unsere Wetterverhältnisse nützliche Gerät verzichten mussten. Glücklicherweise konnten wir zwei Fehler bei der Takelung (falsch montierte Mastrutscher und falsch geführte Reffleinen) früh genug erkennen, sonst hätte es vielleicht Probleme gegeben.

Die STORM zeigte sich überaus freundlich in ihrem Segelverhalten, lief zum Teil auch mal 7 Knoten, war wendig und gehorsam, nicht luvgierig und gerade für Yacht-Segelanfänger sehr geeignet. Birte, die noch nie ein Steuerrad kennen gelernt hatte, konnte das Schiff am Wind auf Kurs halten, fast ohne das Steuerrad zu bewegen! Und auch wir anderen waren von der Gutmütigkeit der Storm angetan.

Der Steuerstand ließ sich allerdings von der Plicht her nur schwer erreichen, weil zwischen dem sehr großen Steuerrad und der Wandung beiderseits des Rades nur etwa 10 cm Platz waren, um irgendwie seine Beine dort hindurch zu zwängen. Bei Lage war das Stehen am Steuerstand mühsam, denn als Steh-Hilfe waren nur zu jeder Seite hin zwei Brettchen aufgeschraubt. Hingegen war das Segeln im Sitzen so recht angenehm. Beim Niedergang fehlte auch die für ein sicheres Begehen bei Lage die gewinkelte Form der Stufen. Hier sollte nachgebessert werden.

Der Stauraum war insgesamt durchaus ausreichend für ein Schiff dieser Größe. Und wer braucht schon einen riesigen Esstisch in der Plicht, das kleine Tischchen tut es auch.

Fazit: Wir waren alle sehr zufrieden mit der STORM. Wenn sie mir wieder für ´ne Woche angeboten werden würde, würde ich wieder zugreifen. Meine Tocher hat sich sowieso in die STORM verguckt und wollte sie schon einpacken und mitnehmen. Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön an Herrn Kardach für die gute Betreuung.

M. Zimmermann

25.08.2021
Wir hatten als 2 Mann Crew die Storm vom 14.08 bis 20.08.21 gechartert. Das Schiff präsentierte sich für ihr Alter in einem gepflegtem Zustand. Die Yacht zeichnet sich durch ein großzügiges Platzangebot unter Deck aus. die Bedienung kann durch 2 Personen problemlos vorgenommen werden. Wir hatten das Pech, dass uns am ersten Segeltag beim Einlaufen in den Hafen Bagenkop in DK Langeland der Gaszug gerissen ist. Glücklicherweise bei langsamer Fahrt wodurch wir noch in Rückwärts schalten und beim längsseits Anlegen noch aufstoppen konnten. Ansonsten verlief der Törn bei Windstärken von 5-7 und zum Teil höherem Wellengang doch recht anspruchsvoll unter vollgerefften Segeln. Das Schiff zeigte sich dabei zu jeder Zeit sicher zu handhaben und meisterte auch höhere Wellengang. Allerdings ist meiner Meinung nach die Yacht für diese Windstärken etwas zu luvgierig getrimmt und die Person am Steuerrad muss sehr konzentriert arbeiten um rechtzeitig gegenzusteuern.

Fazit: die Segelyacht ist für kleine Crew 2-3 Personen eine gute Wahl

J. Flatten

01.06.2021
Charter vom 22.05.2021 - 28.05.2021. Coronabedingt konnte kein Törn gefahren werden, da die Bedingung max. 2 Haushalte dürfen an Bord übernachten von uns nicht erfüllt werden konnte. Daher schliefen 2 Personen an Bord und eine Person im Mietzimmer an Land. Ziel war die SKS Prüfung am Ende der Woche (bestanden).

Die Yacht ist gut gepflegt und hätte auch 3 Personen gut Platz geboten. Das Cockpit ist für diese Schiffsgröße sehr geräumig, auch unter Deck herrscht ein gutes Raumgefühl und ausreichend Platz.

Die Bedienung der Segel war problemlos, allerdings hätte der Baumniederholer ins Cockpit gelegt werden sollen, da alle anderen Leinen auch dorthin gelegt waren und auch eine freie Klemme vorhanden war. Reffeinrichtung, Mastrutscher, ... alles funktionierte gut.

Die Holeleine der Fock bedarf aufgrund der Umlenkung durch zwei Ösen etwas Kraft ist aber gut von Hand einzuholen.

Insgesamt ein gutes und einfach zu bedienendes Schiff auch für kleine Crew mit ein oder zwei Optimierungspotentialen.

Gerne wieder.

Wolfgang Bruns

01.12.2020
Wir waren mit der Storm 2 Wochen (2-3 Personen) unterwegs.

Das Boot ist innen gut ausgestattet. Für 3 Personen perfekt. Die Ausstattung unter Deck ist nicht schlechter, als auf größeren Booten. Alles was man benötigt ist vorhanden Kühlfach und Herd mit Backofen sind sehr gut.

Die Yacht segelt ganz ordentlich. Das Groß ist in gutem Zustand. Leider nicht die Genua, die ist ausgelutscht. Genua zeigt hinten eine böse Kralle und zieht am Wind nicht mehr, die ist einfach fertig. Die Wendewinkel sind entsprechend schlecht, vor allem ab 12 kn Wind Amwindkurs wird es schwer ordentlich Fahrt ins Boot zu bekommen. Dann verlangt das Groß auch das erste Reff. Alle Navigationsinstrumente sind gut und einfach zu bedienen. Ersatz Leinen, Ausbaumer, Bullenstander und weiteres Zubehör sind nicht vorhanden. Das ist schade. Es ist wirklich nur das "nötigste" an Bord.

Die Yacht will aktiv gesegelt werden und liegt bei 4-5 Bf etwas unruhig auf dem Ruder. Man kann sie als zickig bezeichnen. Jede Welle will ausgesteuert werden. Da ich vom Jollen segeln komme stört mich die Großschot im Cockpit nicht, damit kann man hervorragend trimmen. Bis 10 kn TWS und glattem Wasser segelt sie sehr angenehm. Unter Maschine läuft sie vor- und rückwärts super.

Ich würde eine 30i wieder buchen, denn mit kleiner Crew ist sie ein angenehmes Boot für die Ostsee.

Dr. Hatto Müller-Marienburg

01.12.2020
Anbei unseren Kommentar zu der Yacht und damit untrennbar verbunden die Firma.

„Kloar Kimming und rüm Hart“ wünscht Ihnen verbunden mit herzlichem Dank!

Die "Storm" wurde von uns vom 20.08.-04.09 2015 gechartert. Das Boot war in sehr gutem Zustand, ohne funktionellem und kosmetischem Fehler. Das Schiff lässt sich im Hafen und auf See gut manövrieren, wobei es auch bei gröberer See erstaunlich ruhig liegt. Die Handhabung auch mit einer wenig geübten Crew gestaltet sich problemlos.

Bei stärkerem Wind (>20Kn) wünscht man sich ein 3. Reff. Mit 3 Mann Besatzung bietet die Jacht genügend Platz für einen 2-Wochentörn im Ostseerevier. Die Abdeckung der 3 Farbenlaterne am Mast wurde während eines Wendemanövers bei 20 Kn Wind durch die übergehende Fock aus ihrer Befestigung geschlagen. Leider fehlt ein Schutzbügel um die Lampe (wie z.B. bei der Bavaria serien-mässig). Die Reparatur wurde von der Charterfirma sofort fachmännisch erledigt.

Ich chartere seit > 10 Jahren bei dieser Firma. Dadurch habe ich das Unternehmen als Kunde sehr genau kennen gelernt: Der Service für den Kunden, Schiff und Crew entspricht vollkommen dem Namen der Firma - nämlich: 1.Klasse Yachten mit 1. Klasse Mannschaft.

Dr. Hatto Müller-Marienburg und Dr. Michael Heinz, Peter Gollisch aus Ansbach

Mats Scharping

01.12.2020
Wir haben die Storm in diesem Sommer für einen einwöchigen Törn gechartert. Die Yacht war abgesehen von den typischen Macken eines Charterboots in sehr gutem Zustand und auch der Platz war für unsere 5 Mann starke Besatzung ausreichend (zu sechst wird’s dann aber doch zu kuschelig). Als Truppe aus Schülern und Studenten setzt man da aber vielleicht auch andere Maßstäbe an, als einige meiner Vorredner, die schon zu zweit Platzangst bekommen haben.

Nach vielen Törns als Crew-Mitglied, auch auf größeren Pötten, hatte die Yacht für meinen ersten Törn als Skipper genau die richtige Größe und hat es mir im Hafen nicht allzu schwer gemacht!

Segeltechnisch war ich auch relativ zufrieden. Dass die Kleine, vor allem am Wind, keine Rekorde aufstellen wird war schon von vorneherein klar, sonst segelt sie sich aber recht gut. Letztendlich war ich dann aber doch froh, dass wir den Genaka mit hatten, bei meistens 2 Windstärken kam er sehr viel zum Einsatz. Aber auch bei 5 Windstärken war die Storm noch gut vor dem Wind zu halten.

Das größte Manko der Yacht ist die viel zu kleine Batterie, die nur mit den nötigsten Verbrauchern (Navielektronik und Funk) nach vier Stunden den Geist aufgegeben hat. Dieses Problem ließ sich natürlich durch das starten der Maschine beheben, aber normalerweise segele ich damit ich eben nicht immer das geknatter des Motors habe.

Des Weiteren finde ich die Anbringung der Großschot im Cockpit relativ nervig, weil die Schot, vor allem vor dem Wind, einen sehr großen Teil der Sitzbänke blockiert (bei eventuellen Patenthalsen droht sie die dort sitzende Person zu enthaupten).

Aber das ist halt einfach auf die Größe des Boots zurückzuführen und nicht anders lösbar.

An sich hatten wir aber eine schöne Zeit auf der Storm und auch der Service vor Ort war wie immer sehr gut.

Das nächste Mal werde ich mich wohl für eine etwas größere Yacht entscheiden, die dann hoffentlich auch einen etwas leistungsstärkeren Akku hat

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